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Das Ende der Siebziger wird durch einen Moment bezeichnet, in welchem alles, was in der vorhergehenden Periode gebaut, erhalten und stabilisiert wurde, langsam einer Zersetzung preisgegeben und nicht länger als wahr erkannt wurde. 1989 starb sein Sohn David: ein traumatischer Schicksalsschlag, der sich in den abstrakten-expressionistischen Malereien mit fast fühlbarer Wucht der Beunruhigung und des Zögerns äußerte; so als ob alles, was aufgebaut wurde, sich nicht mehr trägt. Die Formen beginnen von fremden Elementen und Gesten unterwandert zu werden. Wände, welche langsam aufgezogen wurden, beginnen zu zerbröseln und ein neuer Unterbau muss gefunden und konstruiert werden.