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Erste künstlerische Ausdrucksformen entwickelte Richard Hirschbäck bereits im Kindesalter während seiner Schulzeit in Salzburg, in der Edmundsburg, dem Knabeninternat der Benediktiner. Um dem Heimweh zu entfliehen nutzte Richard Hirschbäck die Kunst des Malens. Die Bekanntschaft zu Rudolf Hradil verstärkte sein Bedürfnis nach künstlerischen Aktivitäten, woraufhin er sich dem Skizieren menschlicher Körper widmete. Jene Disziplin erforderte viel Übung, war aber die Grundlage für spätere Arbeiten. Auf Empfehlung von Hradil begann Richard Hirschbäck im Jahr 1956 an der Universität der bildenden Künste Wien, unter der Leitung von Prof. Albert Paris Güterloh, zu studieren. Während seines Studiums nutzte Richard Hirschbäck die Nähe zum Burgenland, woher eine Serie an Landschaftsbildern stammt. Jene Werke wurden in der Galerie in der Millöckergasse in Wien im Jahr 1958 von Ernst Fuchs ausgestellt